Lerchenfelder strasse
2026
Hintergrund
Die Lerchenfelder Straße verbindet die zwei Wiener Gemeindebezirke 7. und 8. und damit auch unterschiedliche Grätzl, Geschäfte und Menschen. Genau diese Mischung macht ihren unverwechselbaren Charakter aus. Gleichzeitig steht die Straße, wie viele urbane Einkaufsstraßen, vor Herausforderungen: Leerstände, verändertes Konsumverhalten und steigender Wettbewerb im digitalen Raum. Mit einem jungen, engagierten Vorstand will die IG Kaufleute Lerchenfelder Straße den Standort strategisch neu positionieren. Eine Gemeinschaft, in der Unternehmer:innen aktiv mitgestalten und die IG als professionelle, kreative und verlässliche Stimme des Standorts agiert.
Wir wurden mit dem Branding beauftragt, das die Mission der Lerchenfelder Straße nachhaltig kommuniziert, Bindung aufbaut und die Vielfalt dieser Straße zwischen Neubau und Josefstadt hervorhebt.
Ergebnis
Wir entwickelten ein ganzheitliches Branding, dessen Credo auf einem Leitsatz basiert: Diese Straße ist keine Grenzstraße. Die Lerchenfelder Straße ist eine Verbindungsstraße zwischen Neubau und Josefstadt. Hier wird Vielfalt gelebt, die das Branding vereint.
Im Zentrum des Projekts steht eine klare Markenstrategie, wodurch die Lerchenfelder Straße als selbstbewusster, attraktiver Standort mit starkem Gemeinschaftsgefühl sichtbar gemacht wird. Die geschaffene Markenwelt überzeugt durch umfassende Anwendbarkeit im analogen und digitalen Raum. Sie besteht aus leuchtenden Farben und einer aufmerksamkeitsstarken Signature-Font, die für mehr Barrierefreiheit mit einer inklusiven Type kombiniert wird.
Zentraler Bestandteil des Brandings ist außerdem die individuelle Sprachwelt der Lerchenfelder Straße. Die Einkaufsstraße positioniert sich sprachlich direkt und nahbar. Mit punktuellen wienerischen Formulierungen, die den Charakter der Straße authentisch widerspiegeln, ohne auszuschließen. Do samma beinand. als Slogan bringt dieses Selbstverständnis auf den Punkt und wird durch den Claim Wir san 7. Wir san 8. Wir san Lerche. Wir san Wiener:innen. erweitert. Das Branding steht vollumfassend für das, was die Lerchenfelder Straße ausmacht: Vielfalt, Zusammenhalt und eine Community, die gemeinsam wirkungsvoll arbeitet.
Wirkung
Mit dem neuen Branding erhält die Lerchenfelder Straße einen Auftritt, der weit über ein visuelles Erscheinungsbild hinausgeht. Im Logo sind die stilisierten Bezirke Neubau und Josefstadt vor einem leuchtenden Kreis platziert, der die dazwischen verortete Lerchenfelder Straße klar hervorhebt. Gleichzeitig fungiert das Signet auch als Hommage an das bisherige Logo der Lerchenfelder Straße, ein Abbild einer Lerche, dem Singvogel. Der leuchtende Kreis im neuen Signet symbolisiert das Nest, das wir der Lerche im Rahmen unseres Auftrags gebaut haben.
So spiegelt das Branding die Ziele, die sich die Unternehmer:innen der Lerchenfelder Straße gesetzt haben wider: Von der Grenzstraße zur Verbindungsstraße. Mit echtem Grätzl-Feeling mitten in der Stadt, starkem Zusammenhalt und hoher Lebens-, Einkaufs- und Standortqualität für Anrainer:innen, Einkäufer:innen und Unternehmen. Do samma beinand. als Slogan ist dabei frech genug, um eine starke Positionierung zu schaffen und etabliert genug, um die Vielfalt dieser einzigartigen Gegend mit einem stolzen Augenzwinkern in den Vordergrund zu rücken.
Branding Präsentation
Das neue Branding wurde am 24. Februar 2026 offiziell präsentiert: Bei der Auftaktveranstaltung unter dem Motto Do samma beinand. Nachbarschaft, Identität & Zukunft. kamen lokale Unternehmer:innen, Vertreter:innen der Wirtschaftskammer Wien sowie die Bezirksvorsteher Markus Reiter (Neubau) und Martin Fabisch (Josefstadt) zusammen, um Details über die Neuausrichtung der Lerchenfelder Straße zu erfahren.
Im Zuge der Veranstaltung tauschten sich über 40 geladene Gäste über die geschaffene Markenidentität der Einkaufsstraße und die daran anknüpfenden strategischen Ziele – wie z.B. mehr gemeinsame Veranstaltungen im Grätzl – begeistert aus. Mehr Informationen zum Event gibt es hier.
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Auf einen Blick
Das Ziel des Branding Projekts war es, die Lerchenfelder Straße als vielfältige Verbindungsstraße zwischen Neubau und Josefstadt zu positionieren. Durch das neue Branding sollte die Lerchenfelder Straße als Marke ein starkes Gemeinschaftsgefühl herstellen. Zentral war es, eine Markenidentität zu schaffen, die in verschiedensten Bereichen – sowohl analog, als auch digital – überzeugt.
Wir entwickelten eine ganzheitliche Markenstrategie für die Lerchenfelder Straße. Dazu gehörten die Markenpositionierung, eine Wort-Bild-Marke, die Farbwelt und Typografie sowie eine individuelle Sprachwelt inklusive Slogan Do samma beinand. und Claim Wir san 7. Wir san 8. Wir san Lerche. Wir san Wiener:innen. Der Auftrag wurde im Rahmen der Zusammenarbeit erweitert udn wir produzierten Merchandise wie Stoffsackerl und Sticker, Printprodukte wie Flyer und Plakate und ein Roll-up für Veranstaltung.
Das Branding positioniert die Lerchenfelder Straße als Verbindungsstraße zwischen dem 7. und 8. Bezirk. Die Markenidentität, der wienerisch geprägte Sprachstil und der Slogan Do samma beinand. spiegeln den Charakter der Straße wider: Vielfalt, Zusammenhalt und ein lebendiges Grätzl mit starken Unternehmer:innen, die stolz auf ihren Standort sind.
Einkaufsstraßen wie die Lerchenfelder Straße stehen heute mehr denn je vor einem großen Wandel: Onlinehandel, verändertes Konsumverhalten und zunehmender Wettbewerb stellen lokale Unternehmer:innen vor Herausforderungen. Starkes Branding sorgt dafür, die Vorteile eines Standorts erfolgreich an die Zielgruppe zu kommunizieren, die Gemeinschaft zu stärken und Besucher:innen sowie Unternehmen langfristig an die Straße zu binden.
Durch eine gemeinsame Identität, klare Botschaften und ein verbindendes Narrativ können Unternehmer:innen, Besucher:innen und Anrainer:innen stärker miteinander verbunden werden. Für die Lerchenfelder Straße entstand mit dem neuen Branding eine Marke, die das Grätzlgefühl stärkt, Aufmerksamkeit schafft und langfristig zur Attraktivität des Standorts beiträgt. Eine Message, die auch von den beiden Bezirksvorstehern Markus Reiter und Martin Fabisch unterstützt und weitergetragen wurde.
Was war das Ziel des Brandings für die Lerchenfelder Strasse?
Das Ziel des Branding Projekts war es, die Lerchenfelder Straße als vielfältige Verbindungsstraße zwischen Neubau und Josefstadt zu positionieren. Durch das neue Branding sollte die Lerchenfelder Straße als Marke ein starkes Gemeinschaftsgefühl herstellen. Zentral war es, eine Markenidentität zu schaffen, die in verschiedensten Bereichen – sowohl analog, als auch digital – überzeugt. Das Branding wurde offiziell auf der Auftaktveranstaltung Do samma beinand. Nachbarschaft, Identität & Zukunft. am 24. Februar 2026 präsentiert.
Welche Leistungen hat SCHLAWEANA für das Branding der Lerchenfelder Strasse erbracht?
Wir entwickelten eine ganzheitliche Markenstrategie für die Lerchenfelder Straße. Dazu gehörten die Markenpositionierung, eine Wort-Bild-Marke, die Farbwelt und Typografie sowie eine individuelle Sprachwelt inklusive Slogan Do samma beinand. und Claim Wir san 7. Wir san 8. Wir san Lerche. Wir san Wiener:innen. Der Auftrag wurde im Rahmen der Zusammenarbeit erweitert udn wir produzierten Merchandise wie Stoffsackerl und Sticker, Printprodukte wie Flyer und Plakate und ein Roll-up für die Veranstaltung.
Was macht das Branding der Lerchenfelder Strasse besonders?
Das Branding positioniert die Lerchenfelder Straße als Verbindungsstraße zwischen dem 7. und 8. Bezirk. Die Markenidentität, der wienerisch geprägte Sprachstil und der Slogan Do samma beinand. spiegeln den Charakter der Straße wider: Vielfalt, Zusammenhalt und ein lebendiges Grätzl mit starken Unternehmer:innen, die stolz auf ihren Standort sind.
Warum ist Branding wichtig für den Handel?
Einkaufsstraßen wie die Lerchenfelder Straße stehen heute mehr denn je vor einem großen Wandel: Onlinehandel, verändertes Konsumverhalten und zunehmender Wettbewerb stellen lokale Unternehmer:innen vor Herausforderungen. Starkes Branding sorgt dafür, die Vorteile eines Standorts erfolgreich an die Zielgruppe zu kommunizieren, die Gemeinschaft zu stärken und Besucher:innen sowie Unternehmen langfristig an die Straße zu binden.
Durch eine gemeinsame Identität, klare Botschaften und ein verbindendes Narrativ können Unternehmer:innen, Besucher:innen und Anrainer:innen stärker miteinander verbunden werden. Für die Lerchenfelder Straße entstand mit dem neuen Branding eine Marke, die das Grätzlgefühl stärkt, Aufmerksamkeit schafft und langfristig zur Attraktivität des Standorts beiträgt. Eine Message, die auch von den beiden Bezirksvorstehern Markus Reiter und Martin Fabisch unterstützt und weitergetragen wurde.