Unser Sachspenden-aufruf für die Gruft

Als Agentur denken wir in Konzepten. Die meisten davon zielen auf Markenbekanntheit, Kampagnen oder Reichweiten ab. Dieses hier war anders. Keine KPIs, kein Reporting. Dafür ganz viel Gemeinschaft und Wärme. Unser Ziel: Wien ein Stück SCHLA-wärmer machen.

Vom 6. bis 14. November wurde unsere Agentur zur Sammelstelle für Sachspenden zugunsten der Gruft, einer Obdachloseneinrichtung der Caritas Österreich. Gesammelt haben wir alles, was im Winter den entscheidenden Unterschied macht: dicke Jacken, Schals, Hauben, Socken. Aber auch Lebensmittel und Hygieneartikel.

Direkte Hilfe statt Umwege

Seit unserer Gründung unterstützen wir die Gruft regelmäßig mit Geldspenden. Dieses Jahr wollten wir diese Herzensangelegenheit noch mehr zum Community-Effort machen. Sachspenden, die unmittelbar dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Gemeinsam mit Kund:innen, Partner:innen und unserem Netzwerk ist genau das gelungen.

Das Spendenvolumen hat uns überwältigt. Drei volle Auto-Ladungen an Spenden wurden in unserem Büro gesammelt. Im SCHLAWEANA Team haben wir alles sortiert, verpackt und beschriftet. Unsere Geschäftsführer:innen haben die Spenden schließlich persönlich vorbei gebracht und wurden vor Ort von Personal und Besucher:innen der Gruft herzlich begrüßt. Zu sehen, wie konkret Hilfe wirken kann, hat uns einmal mehr bestätigt: Die Mobilisierung von Netzwerken zahlt sich immer aus.

Ein Ort, der auffängt

Die Gruft im 6. Bezirk bietet seit über 30 Jahren einen sicheren Zufluchtsort für obdachlose Menschen: warmes Essen, einen Schlafplatz, saubere Kleidung und die Möglichkeit zu duschen. Darüber hinaus unterstützt das Team Obdachlose dabei, wieder Fuß in der Gesellschaft zu fassen. Für uns ist die Gruft, wie alle Einrichtungen der Caritas, ein Ort des Zusammenkommens und der Hoffnung. Und uns war es ein großes Anliegen, dazu einen Beitrag zu leisten.

Danke!

Ein großes Danke an alle, die vorbeigekommen sind, gespendet, mitgedacht und mitgeholfen haben. Wärmer wird’s halt nur gemeinsam. Und das haben wir in diesem Jahr eindeutig erlebt.